Kurzzeitpflegeeinrichtung

... wir überbrücken mit Herz!
 

 

 

 

 

 

 


Wir unterstützen Sie bei der Pflege Ihrer Angehörigen, z.B. während eines Urlaubes

oder nach einem Krankenhausaufenthalt.

 

 

Kontakt für Informationen

und Anmeldungen:

 

 

 

Objekte:

 

 

Frau Menzel – Telefon: 0345/1363-330

 

 

8 Betten in der

 

Trothaer Straße 72, 06118 Halle 
Tel:  0345/5216880

Fax:  0345/521688-16

e-mail: heimleitung@vshalle.de

 

Pflegedienstleiter: Herr Heinrich

 

 

Wir bieten Ihnen in unserer Kurzzeitpflege:

 

- allgemeine Körperpflege              

Kompetenz - Vertrauen - Zuverlässigkeit- Unterstützung bei der Ernährung  

- Inkontinenzversorgung        

- Betten und Lagern                 

- Pflegeberatung nach Sozialgesetzbuch

- Beratungsgespräche für pflegende Angehörige

- Soziale Beratung                  

       

      

Außerdem erbringt unser geschultes Fachpersonal Leistungen nach ärztlicher Verordnung:

 

- Wechseln von Verbänden

- Setzen von Injektionen

- Medikamentengabe

- Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle

- Behandlung von Druckgeschwüren

- usw.

       

 

Unsere Kurzzeitpflegeeinrichtung ist eine teilstationäre Einrichtung mit 8 Betten, in welcher Pflegebedürftige vorübergehend

betreut werden, zur Abkürzung von Krankenhausaufenthalten, bei Verhinderung der Pflegeperson oder wenn die häusliche

Pflege nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt ist.

 

Zielstellung ist es, unseren Kurzzeitpflegegästen eine ganzheitliche, nach ihren jeweiligen Bedürfnissen ausgerichtete Pflege

und Betreuung zukommen zu lassen. Nach Möglichkeit soll eine Mobilisierung erfolgen oder aber durch Förderung der

vorhandenen Ressourcen eine Verschlechterung des Zustandes vermieden werden. 

 

Im Verbund mit anderen Einrichtungen unseres Vereins, wie

 

- Ambulanter Pflegedienst

- Tagespflege

- Vollstationäre Pflege

- Hauswirtschaftsdienst

- Essen auf Rädern

- Service-Wohnen und

- Sozialberatung

 

soll jeder Kurzzeitpflegegast nach seinem Aufenthalt wieder die Möglichkeit für ein selbst bestimmtes Leben in seiner gewohnten

Umgebung erhalten oder aber, wenn dies nicht mehr möglich ist, bei der Aufnahme in eine vollstationäre Einrichtung Unter-

stützung erhalten.

 

Die Arbeit des Pflegeteams ist geprägt von unserem humanistischen Pflegeleitbild und ist nach dem Pflegemodell von Frau Monika

Krohwinkel ausgerichtet. Das Pflegesystem ist in dieser kleinen fast familiären Einrichtung als Gruppenpflege organisiert. Durch den

kontinuierlichen Einsatz von Pflegefachkräften wird der Pflegeprozess individuell geplant und auch dokumentiert.

 

Die Qualitätssicherung der Einrichtung ist in das Qualitätsmanagement des Ambulanten Pflegedienstes mit eingebunden und wird

von dort in Zusammenarbeit mit der verantwortlichen Pflegefachkraft kontrolliert.

 

Die Tagesgestaltung soll nach Möglichkeit gemeinsam erfolgen. Der Gemeinschaftsraum bietet mit seiner gemütlichen Sitzecke Raum

und Gelegenheit für Gespräche, Spiele, gemeinsames Fernsehen, Zeitungsschau oder andere Beschäftigungen in der Gruppe. Ebenso

ist dort genügend Platz für Bewegungs- und Laufübungen. Kurzzeitpflegegäste, welche ans Bett gefesselt sind, werden individuell im

Zimmer betreut und beschäftigt.

 

Die Mahlzeiten können gemeinsam in der Wohnküche oder aber bei Bettlägerigkeit im Patientenzimmer, welches auch genügend Platz

bietet, eingenommen werden. Bei schönem Wetter sind Ausflüge in den Garten hinter dem Haus möglich.

 

Zusätzlich zu unseren vereinseigenen Angeboten befindet sich im Haus eine Praxis für Physiotherapie, mit welcher eine enge Zusammen-

arbeit bei der Betreuung und Therapie unserer Kurzzeitpflegegäste besteht. Des Weiteren gibt es im Haus eine Arztpraxis, so dass bei

auf auftretenden Notfällen sofort ärztliche Hilfe in unmittelbarer Nähe ist. Eine gute Zusammenarbeit mit den jeweiligen Hausärzten ist

im Bedarfsfall selbstverständlich.

 

 

Pflegeleitbild

Achtung der Würde

Ich habe Ehrfurcht vor dem Menschen (Leben), ich verhalte mich liebenswürdig, freundlich, einfühlsam, sachlich und situationsgerecht, ich spreche den Patienten mit „Sie“ bzw. mit „Frau/Herr“ an, ich sehe ihn als Menschen nicht als Pflegefall, ich sehe seine Möglichkeiten, nicht nur seine Defizite.

Respekt vor der individuellen Persönlichkeit

Ich gehe auf diesen Menschen zu und achte seine individuelle Lebensgeschichte, ich versuche seine derzeitige Situation zu verstehen, ich spreche mit ihm – nicht über ihn, ich achte seine Einmaligkeit und Einzigartigkeit.

Sicherung der Privatsphäre

Ich weiß, dass der alte Mensch hier seinen Wohnsicht hat, ich klopfe an und warte auf ein „Herein“, ich darf nur mit seiner Erlaubnis und in seiner Gegenwart seine persönlichen Dinge ordnen, ich wahre Verschwiegenheit über persönliche Informationen, ich achte das Schamgefühl, ich respektiere das Postgeheimnis.

Garantie der Unabhängigkeit

Ich räume ein, dass der alte Mensch unabhängig entscheiden kann, ohne Rechtfertigung, ich entscheide nicht über ihn oder über ihn hinweg, ich übe nicht psychischen Druck auf ihn aus, ich warte geduldig auf seine Entscheidung.

Ermöglichen der Wahlfreiheit

Ich biete an, unbeeinflusst aus einer Reihe von Möglichkeiten wählen zu können, ich informiere ausreichend über seine Wahlmöglichkeiten (Speiseangebot, Kleidung, Veranstaltungen).

Garantie von Rechtssicherheit

Ich schütze den alten Menschen vor inhumanen oder diskriminierenden Behandlungen, ich ermutige und unterstütze ihn bei der Durchsetzung seiner Rechte, ich bin Anwalt für ihn und setze mich für ihn ein, ich erfülle alle Vertragsbeziehungen ihm gegenüber.

Pflege der Kommunikation

Ich grüße ihn, ich spreche angemessen und höflich mit ihm, ich nehme mir Zeit für das Gespräch, ich achte auf angenehme Atmosphäre im Wohnbereich und im Haus, ich wirke vermittelnd bei Auseinandersetzungen, ich fördere zwischenmenschliche Kontakte und soziale Beziehungen, ich spreche mit Angehörigen und Betreuern und beziehe sie in den Pflegeprozess ein.