Stationäre Pflege

 

 

Im "Senioren-Service-Zentrum Böllberg", Böllberger Weg 150, 06128 Halle befinden sich die Altenpflegeheime

- "Haus Saaleufer" mit 136 Plätzen und
- "Haus Rabeinsel" mit 60 Plätzen

Seit 1991 betreibt die Volkssolidarität 1990 e.V. Halle (Saale) das Altenpflegeheim "Haus Saaleufer".

Das im Mai 2001 nach Um- und Ausbau neu eröffnete "Haus Saaleufer" hat gegenwärtig 136 Langzeitpflegeplätze.

Seit Mai 2003 kam ein neues Altenpflegeheim hinzu. Das "Haus Rabeninsel" stellt 60 Langzeitpflegeplätze zur Verfügung.

 

Auf dem Gut Gimritz in 06108 Halle befindet sich die Pflegeeinrichtung „Haus am Mühlenhof“ mit

- 28 Pflegeplätzen.

Diese Pflegeeinrichtung wurde im Jahr 2006 errichtet und befindet sich auf dem Gelände des „Gutes Gimritz“ direkt auf der Peißnitzinsel in Halle.

 
Was bieten Ihnen unsere Pflegeeinrichtungen?

 
Fragen ?

Über alle Fragen, die mit einer Heimaufnahme verbunden sind, können Sie sich in einem persönlichen Gespräch täglich von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr (außer Donnerstag) und nach telefonischer Vereinbarung.

 
Ansprechpartner ? – auch Vermittlung von Kurzzeitpflegeplätzen

Heimleiterin:

Frau Woepe

e-mail: heimleitung@vshalle.de

 

Telefon:

0345/1363-0

 

Fax:

0345/1363-333

 

 

 

 

Sozialberaterin:

Frau Dose

e-mail: sozialberatung.heim@vshalle.de

 

Telefon:

0345/1363-330

 

 

Unser Pflegeleitbild

 

 

Achtung der Würde

 

Ich habe Ehrfurcht vor dem Menschen (Leben), ich verhalte mich liebenswürdig,

freundlich, einfühlsam, sachlich und situationsgerecht, ich spreche den Patienten

mit „Sie“ bzw. mit „Frau/Herr“ an, ich sehe ihn als Menschen nicht als Pflegefall,

ich sehe seine Möglichkeiten, nicht nur seine Defizite.

 

Respekt vor der individuellen Persönlichkeit

 

Ich gehe auf diesen Menschen zu und achte seine individuelle Lebensgeschichte,

ich versuche seine derzeitige Situation zu verstehen, ich spreche mit ihm – nicht

über ihn, ich achte seine Einmaligkeit und Einzigartigkeit.

 

Sicherung der Privatsphäre

 

Ich weiß, dass der alte Mensch hier seinen Wohnsicht hat, ich klopfe an und

warte auf ein „Herein“, ich darf nur mit seiner Erlaubnis und in seiner Gegenwart

seine persönlichen Dinge ordnen, ich wahre Verschwiegenheit über persönliche

Informationen, ich achte das Schamgefühl, ich respektiere das Postgeheimnis.

 

Garantie der Unabhängigkeit

 

Ich räume ein, dass der alte Mensch unabhängig entscheiden kann, ohne

Rechtfertigung, ich entscheide nicht über ihn oder über ihn hinweg, ich übe

nicht psychischen Druck auf ihn aus, ich warte geduldig auf seine Entscheidung.

 

Ermöglichen der Wahlfreiheit

 

Ich biete an, unbeeinflusst aus einer Reihe von Möglichkeiten wählen zu können,

ich informiere ausreichend über seine Wahlmöglichkeiten (Speiseangebot, Kleidung,

Veranstaltungen).

 

Garantie von Rechtssicherheit

 

Ich schütze den alten Menschen vor inhumanen oder diskriminierenden Behand-

lungen, ich ermutige und unterstütze ihn bei der Durchsetzung seiner Rechte, ich

bin Anwalt für ihn und setze mich für ihn ein, ich erfülle alle Vertragsbeziehungen

ihm gegenüber.

 

Pflege der Kommunikation

 

Ich grüße ihn, ich spreche angemessen und höflich mit ihm, ich nehme mir Zeit für

das Gespräch, ich achte auf angenehme Atmosphäre im Wohnbereich und im Haus,

ich wirke vermittelnd bei Auseinandersetzungen, ich fördere zwischenmenschliche

Kontakte und soziale Beziehungen, ich spreche mit Angehörigen und Betreuern und

beziehe sie in den Pflegeprozess ein.